Stefan Frost

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Aktuelles

Auszug meiner letzten Projekte.

  

 




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Hard Skills

Hard Skills

- Windows, OS X, Linux
- Virtualisierung
- Programmierung
- Projektmanagement

- und viele mehr...

Spezialisierungen

Der Aufbau von Computern,
die nutzung von Bits und Bytes
sowie die komplette System-
Administration faszinierten
mich bereis vor meinem Studium.

 

 

 


Hier geht es zu meinem Skills:

 

Meine Fähigkeiten erstrecken sich Fächerübergreifend über Informatik und Design:
Natürlich lernt man nie aus, so dass ich mich gerne in weitere Software einarbeite.

 

Software:


 

  • Adobe Creative Suite (CS3 - CC):

  • Rendermanager:
    • Thinkbox Deadline
    • Vvertex Muster
    • Royal Render
    • CGRU
    • Autodesk Backburner

  • Microsoft:
    • Word
    • Excel
    • Power Point
    • Access
    • Visual Studio

  •  Apple
    • Xcode
    • Keynote

  •  Oracle
    • NetBeans

 

Betriebssysteme:


  

  • Microsoft Windows (Client/Server)
  • Mac OS X (Client)
  • Linux (Client/Server) [Mint / CentOS, Fedora, Ubuntu]

 

Hypervisoren:


 

  • Typ I:
    • Citrix XenServer
    • Citrix XenClient
    • VMware ESXi
    • KVM
      • CloudStack
      • Ovirt
      • Archipel
  • Typ II:
    • VMware Workstation
    • VMware Fusion
    • Virtual Box

 

Programmier-/Auszeichnungssprachen:


 

  • C++
  • JavaScript
  • Java
  • VBA
  • HTML (CSS)
  • PHP

 

Viele Programme lernte ich autodidaktisch.
Während meines Medieninformatikstudiums erlernte ich den grundlegenden Umgang mit 2D/3D Software, Linux Server Systemen und vertiefte meine Kenntnisse in Windows Server 2008 R2.
Betriebssysteme, Informatikprojekte, Mathematik und Computergrafik gehörten genauso zu meinem Unterricht wie Fächer des Bereiches Design z.B. Kommunikationsdesign, Corporate Identity, Mediengestalltung und Medienprojekte. Fächer wie Mensch-Computer-Interaktion, Software-Engineering, E-Business, Web-Programmierung, Mobile-Medienanwendungen und BWL gehörten ebenfalls zu meinem Lehrplan.

2010 machte ich mich zur Finanzierung meines Studiums Selbstständig. Ich erstellte Logos, Geschäftspapiere sowie komplette Websiten für Unternehmen sowie Freiberufler und konnte Ihnen auch mit meinen Systemadministrations-Kenntnissen bei Ihren Computer-/Netzwerkproblemen zur Seite stehen.

Im Bereich 3D durfte ich im selben Jahr breits für den Kinofilm The Green Wave Hintergründe und Animationen in Cinema 4D erstellen und beim Compositing in After Effects meine Fähigkeiten beisteuern.

2013 schrieb ich meine Bachelorarbeit mit dem Thema Renderfarmen - Stand der Technik.

 

 

Vita

Hier geht es zu meinem Lebenslauf...

 

Berufserfahrung / Praktika:

seit 6/2013 2D/3D Artist, Projekt Manager
Funky Frame Films, Aachen
Animatic Produktionen, Projekt Management

seit 2010 Nebenberuflich Selbstständig
Frost Media, Stolberg
Webdesign, Webhosting, Gestaltung von Printmedien

3/2012 - 6/2012 Praxissemester
BYP BACKYARD PILOTS GmbH, Düsseldorf
Animation, Post Production

2/2009 - 3/2013 studentische Hilfskraft
FH Düsseldorf, Düsseldorf
Computeranimation, Lehre im Bereich Computergrafik

3/2009 - 3/2012 Freelancer 3D Artist
rmh new media gmbh, Köln
3D Modellierung, Compositing unter anderem für den Kinofilm
"The Green Wave"


6/2005 - 8/2005 Aushilfe
Leha Technik, Remscheid
Lager- und Büroarbeiten

4/2005 - 6/2005 Zeitarbeit
Allbecon, Remscheid
Callcenter-Agent, Verpacker

12/2004 - 4/2005 Fachverkäufer
Volksfürsorge, Remscheid
Versicherungsvermittlung, Telefondienst

8/2004 - 11/2004 Rotationskraft
ALEX Gastro, Remscheid
Service, Küche, Barkeeper

4/2004 - 7/2004 Callcenter-Agent
Wirtschaftskanzlei Knoche, Remscheid
Telefondienst im Outbound

7/2003 - 3/2004 Rotationskraft
ALEX Gastro, Remscheid
Service, Küche, Barkeeper

  

Studium /Ausbildung:

8/2007 - 6/2013 Studium der Medieninformatik
Fachhochschule Düsseldorf
Schwerpunkt Computergrafik
Abschluss Bachelor of Science

7/2005 - 1/2007 Auszubildender Anwendungsentwicklung
EDV-Projektmanagement, Burscheid
Anpassungsprogrammierung (ERP System)
Abschluss Fachhochschulreife

 

Schule:

2/1998 - 12/2003 Sophie Scholl Gesamtschule, Remscheid
Abschluss Fachhochschulreife theoretischer Teil

7/1992 - 2/1998 Gertrud Bäumer Gymnasium, Remscheid

  

Besondere Kenntnisse und Interessen:

Sprachkenntnisse: Deutsch (Muttersprache)
Englisch (fließend)

Programmierung: C++, Java, JavaScript (alle gut)

Betriebssysteme: MS Windows (Desktop & Server), Mac OS X, Android (alle gut), Linux Server (Grundkenntnisse)

Anwendungen: After Effects, Photoshop, InDesign, Illustrator (alle gut),
Autodesk Maya, Maxon Cinema 4D, PFTrack, Nuke, Premiere Pro (Alle Grundkenntnisse),
Word, Excel, Powerpoint, Outlook, Access (alle gut)

Sonstiges: Virtualisierung: VirtualBox (gut), VmWare, Citrix, Xen, KVM, MS Hyper-V (alle Grundkenntnisse)

Renderfarmen: Autodesk Backburner, Thinkbox Deadline (beide gut), Vvertex Muster,
Royal Render, CGRU Afanasy (alle Grundkenntnisse)

Netzwerktechnik (gut)

  

Jugendarbeit:

8/2014 - 3/2016 Tierschutzverein für die StädteRegion Aachen e.V.
Jugendleiter einer Jugendtierschutzgruppe (Alter 13+)

2007 - 2008

"Echt Kremig", Kinder und Jugendwerkstadt, Remscheid
Computerschulungen für Jung und Alt

1996 - 2003 Ev. Stadtkirche Remscheid
Jugendgruppenhelfer (1996 - 1999)
Ausbildung zum Jugendleiter (1999)
Leitung eigener Jugendgruppen (1999 - 2003)

 

 

 

 

Persönliches

Persönliches

Mein Name ist Stefan Frost.

Ich bin ein 32 Jahre junger System-
Administrator mit Erfahrung in
Windows, OS X, Linux, Netzwerk-
technik, Virtualisierung, u.v.m.


DIY Server-Rack
(Computergrafik)

DIY Server-Rack

Eigener Serverschrank für unter 500 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Computergrafik)

CloudStack zurücksetzen

So wird CloudStack ohne neuinstallation auf Null zurückgesetzt:

 Einstellungen verhauen und nichts geht mehr?

 

/etc/init.d/cloudstack-management stop
mysql -e 'drop database cloud'
mysql -e 'drop database cloud_usage'
cloudstack-setup-databases cloud:password@localhost --deploy-as=root
cloudstack-setup-management
/etc/init.d/cloudstack-management start

 

(Computergrafik)

Port 80 -> :8080/client

Erreichen der Cloudstack Webconsole via Port 80.

Die Weboberfläche von CloudStack lauft auf einem Apache Tomcat Webserver im Unterordner "/client".

Der Standartport für Tomcat ist 8080. Um direkt über den Port 80 mit Tomcat zu kommunizieren, muss eine Weiterleitung bzw. Umleitung eingerichtet werden. Die einfachste und schnellste Lösung ist einen weiteren kleinen Webserver zu installieren der standartmäßig auf dem Port 80 lauscht und die Anfragen über einen Proxy_pass weiterleitet.

Hierfür nutze ich nginx (gesprochen: "engine-x") auf dem Cloudstack-Management-Server (Centos 6.x).

Installation:

Installiere EPEL (Extra Packages for Enterprise Linux)

sudo yum -y install epel-release

Installieren von Nginx

sudo yum -y install nginx

Starte nginx

service nginx start

 

Wird nun nur die IP-Adresse des Servers in den Browser eingegeben sollten die Worte "Welcome to nginx" zu lesen sein.

Einstellung:

Wechsel zum Ordner /etc/nginx/conf.d

Lösche dort alle *.conf Dateien oder benenne sie um in *.conf.org

Löschen:

rm [datei].conf

Umbenennen:

mv [datei].conf [datei].conf.org

Erstelle eine neue Datei cloudstack.conf und füge folgendes ein:

server {
    listen 80;
    server_name _;
    location / {
        rewrite ^ http://$host/client;
    }

    location /client {
        proxy_set_header X-Forwarded-Host $host;
        proxy_set_header X-Forwarded-Server $host;
        proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
        proxy_pass http://127.0.0.1:8080/client;
    }
}

Starte nginx neu

service nginx restart

 

Nun leitet der nginx Webserver alle Anfragen am Port 80 an den Port 8080 (in den Ordner /client) weiter, an dem der Apache Tomcat Webserver lauscht.
Sollte der Browser dies nicht auf Anhieb umsetzen, muss erst der Cache des Browsers einmalig gelöscht werden.

 

 

 

 

(Computergrafik)

CloudStack

Ziel war es eine Virtualisierungs-Lösung zu finden, mit der ich meine Serverfarm in weitere kleinere Server unterteilen kann.

Nachdem ich einige Software ausprobiert und getestet hatte, entschied ich mich für eine 'Infrastructure as a Service'-Lösung namens Cloudstack. (Installationsanleitung weiter unten)

Getestet hatte ich u.a.:

  • VMware Workstation
  • VirtualBox
  • Hyper-V
  • ESXi
  • XenServer
  • KVM
  • Proxmox VE
  • OpenStack
  • Eucalyptus
  • CloudStack

Relativ schnell konnte ich einige Programme aussieben da ich z.B. zwingend ein Webinterface haben wollte zur Verwaltung von unterwegs. Die Software selbst sollte auch möglichst wenig Ram verwenden, damit viel Speicher für die virtuellen Server zur Verfügung steht. Somit suchte ich schnell im Bereich der BareMetal Plattformen (Typ1 Hypervisoren) aber auch nach KVM alternativen. Ich brauchte eine stabile Grundlage mit ausgereiftem Webinterface (möglichst schön anzuschauen aber auch Funktional!) und hoher Performance.

Somit blieben mir persönlich nur OpenStack und CloudStack.
Schon bei der installation von OpenStack zeigte sich die komplexität der Software. Viele kleine eigenständige Komponenten mussten installiert und eingerichtet werden. Für die einen ein Fluch, für andere ein Segen, für mich ein wenig zu viel des Guten für mein Vorhaben.

CloudStack ist eine Open-Source-Plattform für das Cloud Computing programmiert in Java. Ursprünglich von Cloud.com entwickelt wurde CloudStack 2011 von Citrix Systems übernommen und 2012 als Open-Source-Software unter der GNU general Public License 3.0 veröffentlicht.

Unterstützt werden derzeit viele Hypervisoren: z.B. VMware, Oracle VM, KVM, XenServer, XCP.

CloudStack inst einfach zu installieren, hat ein ansprechendes und ausgereiftes Webinterface und kann produktiv eingesetzt werden.

 

Hier nun eine Installationsanleitung von CloudStack 4.4 auf 'CentOS 6.5 x86_64 minimal' mit externem NFS-Datei-Server. Eine All-in-One Installationsanleitung findet Ihr hier: http://cloudstack-installation.readthedocs.org/en/latest/qig.html

 


Voraussetzungen:

1. CloudStack-Server

  • installiertes minimal CentOS auf einem Server/Rechner (Hardwarevirtualisierung aktiviert)
  • mind. 8 GB Ram
  • mind. 250 GB HDD
  • statische IP-Adresse (kein DHCP, am besten separates /24 netzwerk)
  • die IP-Adresse muss via DNS-Server oder host-Datei von einem Hostnamen aufgelöst werden können. 
  • installiertes nano paket (yum install -y nano) es kann aber auch vi genutzt werden

2. NFS-Datei-Server (NAS)

  • installierte NAS Software z.B. OpenMediaVault
  • Freigegebene NFS Ordner namens: "Primary" und "Secondary"
  • eingestellte Optionen der Freigaben: rw,async,root_squash,no_subtree_check

 

Installation:

Grundsystem

Starten des Netzwerks

chkconfig network on
service network start

Abfragen des Hostnamen

hostname --fqdn

Es sollte etwas wie 'localhost' ausgegeben werden. Bei einem qualifizierten Hostnamen wie test.domain.de kann der nächste schritt übersprungen werden.

Einstellen des Hostnamens in der network-Datei /etc/sysconfig/network

Ändere

HOSTNAME=myserver.domain.com

Einstellen des Hostnamens in der hosts-Datei /etc/hosts

Einfügen als erste Zeile

127.0.0.1       myserver.domain.com

Netzwerk neu starten

service network restart

 

SELinux

SELinux umstellen

setenforce 0

Ändern der Datei /etc/selinux/config

# This file controls the state of SELinux on the system.
# SELINUX= can take one of these three values:
# enforcing - SELinux security policy is enforced.
# permissive - SELinux prints warnings instead of enforcing.
# disabled - No SELinux policy is loaded.
SELINUX=permissive
# SELINUXTYPE= can take one of these two values:
# targeted - Targeted processes are protected,
# mls - Multi Level Security protection.
SELINUXTYPE=targeted

 

NTP

Installieren von NTP um die Uhrzeit syncronisieren zu können

yum -y install ntp

chkconfig ntpd on
service ntpd start

 

CloudStack Paket repository konfigurieren

Erstelle eine Datei /etc/yum.repos.d/cloudstack.repo

Einfügen von folgendem code

[cloudstack]
name=cloudstack
baseurl=http://cloudstack.apt-get.eu/rhel/4.4/
enabled=1
gpgcheck=0

 

NFS

NFS zubehör installieren

yum -y install nfs-utils

Erstellen eines Ordners um das Secondary NFS Laufwerk einzubinden (mounten)

mkdir /secondary

In der Datei /etc/sysconfig/nfs folgende Zeilen unkommentieren

LOCKD_TCPPORT=32803
LOCKD_UDPPORT=32769
MOUNTD_PORT=892
RQUOTAD_PORT=875
STATD_PORT=662
STATD_OUTGOING_PORT=2020

Nun verschiedene Ports in der Firewall /etc/sysconfig/iptables öffen

-A INPUT -s 172.16.10.0/24 -m state --state NEW -p udp --dport 111 -j ACCEPT
-A INPUT -s 172.16.10.0/24 -m state --state NEW -p tcp --dport 111 -j ACCEPT
-A INPUT -s 172.16.10.0/24 -m state --state NEW -p tcp --dport 2049 -j ACCEPT
-A INPUT -s 172.16.10.0/24 -m state --state NEW -p tcp --dport 32803 -j ACCEPT
-A INPUT -s 172.16.10.0/24 -m state --state NEW -p udp --dport 32769 -j ACCEPT
-A INPUT -s 172.16.10.0/24 -m state --state NEW -p tcp --dport 892 -j ACCEPT
-A INPUT -s 172.16.10.0/24 -m state --state NEW -p udp --dport 892 -j ACCEPT
-A INPUT -s 172.16.10.0/24 -m state --state NEW -p tcp --dport 875 -j ACCEPT
-A INPUT -s 172.16.10.0/24 -m state --state NEW -p udp --dport 875 -j ACCEPT
-A INPUT -s 172.16.10.0/24 -m state --state NEW -p tcp --dport 662 -j ACCEPT
-A INPUT -s 172.16.10.0/24 -m state --state NEW -p udp --dport 662 -j ACCEPT

iptables neustarten und nfs service starten

service iptables restart
service rpcbind start
service nfs start
chkconfig rpcbind on
chkconfig nfs on

Mount OpenMediaVault NFS-Freigabe /Secondary

mount 192.168.2.xxx:/export/Secondary /secondary

 

Management Server Installation

MySQL-Datenbank installieren und konfigurieren

yum -y install mysql-server

Bearbeiten von /etc/my.cnf
Einfügen in den [mysqld] Bereich

innodb_rollback_on_timeout=1
innodb_lock_wait_timeout=600
max_connections=350
log-bin=mysql-bin
binlog-format = 'ROW'

MySQL starten

service mysqld start
chkconfig mysqld on

 

Installation des Management-Servers

yum -y install cloudstack-management
cloudstack-setup-databases cloud:password@localhost --deploy-as=root
cloudstack-setup-management

Herunterladen des CloudStack System Templates auf die NFS-Freigane /Secondary

/usr/share/cloudstack-common/scripts/storage/secondary/cloud-install-sys-tmplt \
-m /secondary \
-u http://cloudstack.apt-get.eu/systemvm/4.5/systemvm64template-4.5-kvm.qcow2.bz2 \
-h kvm -F

 

KVM Installation

yum -y install cloudstack-agent

 

KVM konfiguration

Ändern der Datei /etc/libvirt/qemu.conf

vnc_listen=0.0.0.0

Ändern der Datei /etc/libvirt/libvirtd.conf

listen_tls = 0
listen_tcp = 1
tcp_port = "16059"
auth_tcp = "none"
mdns_adv = 0

Ändern der Datei /etc/sysconfig/libvirtd
Unkommentieren folgender Zeile:

LIBVIRTD_ARGS="--listen"

libvirt neu starten

service libvirtd restart 

Testen ob KVM läuft

lsmod | grep kvm

 Folgendes sollte ausgegeben werden:

kvm_intel              55496  0
kvm                      337772  1 kvm_intel

 

Konfiguration

In einem Browser unter der statischen IPadresse des Servers (http://192.168.2.xxx:8080/client) kann CloudStack nun eingerichtet werden.

Die ersten Logindaten sind: Benutzername 'admin' und Passwort 'password'.

 

Viel Vergnügen mit CloudStack!

 

 

 

 

(Computergrafik)

Reverse-Proxy

Um verschiedene Server hinter einer einzigen IP-Adresse zu erreichen kann man ein Reverse Proxy Programm wie Pound installieren.

Diese Software kann so eingestellt werden, dass Anfragen von verschiedenen Subdomains an unterschiedliche interne IP-Adressen weitergeleitet werden. 

In meinem Fall installiere ich Pound auf einem Raspberry Pi auf dem ein aktuelles Raspbian läuft.
Der Raspberry Pi hat eine Statische IP  xxx.xxx.0.2/22.

 

Installation:

apt-get install pound

SSl-Key und Zertifikat generieren

cd /etc/ssl
mkdir pound
cd pound
openssl req -x509 -newkey rsa:1024 -keyout pound.pem -out pound.pem -days 9999999 -nodes

Pound konfigurieren
(Alle eingehenden Verbindungen an xxx.xxx.0.2:80 werden weitergeleitet)

#RootJail       "/chroot/pound"

## Logging: (goes to syslog by default)
##      0       no logging
##      1       normal
##      2       extended
##      3       Apache-style (common log format)
LogLevel        1

## check backend every X secs:
Alive           30

## use hardware-accelleration card supported by openssl(1):
#SSLEngine      "<hw>"

# poundctl control socket
Control "/var/run/pound/poundctl.socket"


################################################
## listen, redirect and ... to:

## redirect all requests on port 80 ("ListenHTTP") to the local webservers:
ListenHTTP
        Address xxx.xxx.0.2
        Port    80

        ## allow PUT and DELETE also (by default only GET, POST and HEAD)?:
        xHTTP           1

        Service
                HeadRequire "Host:.router01.deinedomain.de.*"
                BackEnd
                        Address xxx.xxx.10.1
                        Port    80
                End
        End
        Service
                HeadRequire "Host:.nas01.deinedomain.de.*"
                BackEnd
                        Address xxx.xxx.0.4
                        Port    80
                End
        End
End

ListenHTTPS
       Address xxx.xxx.0.2
       Port    443

       Cert "/etc/ssl/pound/pound.pem"
       AddHeader "HTTPS: ON"
       Service
               HeadRequire "Host:.files.deinedomain.de.*"
              BackEnd
                        Address xxx.xxx.0.5
                        Port    443
                End
End

 

In Raspbian den Daemon einschalten durch
Bearbeiten der Datei: /etc/default/pound

startup=1

 

Pound starten

service pound start
Renderfarmen
(Computergrafik)

Renderfarmen


Bachelorarbeit

Renderfarmen - Stand der Technik
Methoden, Übersichten, Tests

Aktuell werden auf dem 3D-Produktionsmarkt ca. 45 verschiedene Renderfarm-Management-Systeme und Online-Renderfarmen eingesetzt. Einige der damit aufgesetzten Renderfarmen können nur von einer einzigen 3D-Anwendung angesteuert werden, andere wiederum unterstützen 15 oder mehr Programme. Es gibt Renderfarmen die nur auf Linux-Servern lauffähig sind, und solche die für heterogene Umgebungen mit verschiedenen Betriebssystemen ausgelegt sind. Die unternehmensseitige Auswahl einer passenden Renderfarm ist abhängig von den vorhandenen Anwendungen, der vorliegenden oder anzuschaffenden Hardware und dem individuellen Wunsch eines Unternehmens. Oft kommen für den Aufbau einer Renderfarm sehr viele Renderfarm-Management-Systeme in Frage. Die Auswahl bezüglich Preis, Handhabung und Stabilität fällt dabei oftmals schwer. Ziel dieser Arbeit ist es, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der verschiedenen Renderfarm-Management-Systeme und Online- Renderfarmen darzustellen, die Arbeitsweise einer Renderfarm aufzuzeigen und in einem Test vier Renderfarm-Management-Systeme im Bezug auf die Installation, die Handhabung, Renderzeiten sowie das Renderergebnis zu vergleichen. Getestet wurden die Systeme unter anderem auf Usability und Gestaltung. Zum Test herangezogen wurden ein Management-System aus dem Hochpreissegment, zwei Systeme aus dem Niedrigpreissegment sowie eine kostenlose Open-Source-Lösung. Zur Erfassung bzw. zum Aufzeigen der Stärken und Schwächen dieser vier Systeme wurden virtuelle Maschienen auf Workstations installiert. Die Renderfarm-Management-Systeme wurden anschließend unter Windows installiert und mit weiteren Workstations, die als Manager und Fileserver fungierten, zu einer Renderfarm verbunden. Schlussendlich überragt keines der Render-Management-Systeme seine Konkurrenten. Jedes System hat seine Vor- und Nachteile und erledigt meist seine Aufgabe: das Verteilen von Renderjobs. Die Auswahl der „richtigen“ Management-Software ist mit ein wenig Planung gut zu bewältigen.

 

> Hier kann die komplette Arbeit heruntergeladen werden <

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52222 Stolberg (Rhld.)

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Stefan Frost

2014